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Kataraktchirurgie
Der "graue Star" ist eine typische Erkrankung des Alters. In manchen Fällen auch begleitend bei bestimmten Medikamenteneinnahmen (Kortison) oder bei schweren Störungen des Stoffwechsels.
Die Operationen werden je nach erwarteter Schwierigkeit ambulant oder stationär durchgeführt. Meist wird die Operation in örtlicher Betäubung, seltener in Allgemeinnarkose durchgeführt. Der Wunsch des/r PatientenIn und eventuelle Begleiterkrankungen, wie auch die Versorgung zu Hause entscheiden über die Art der Kataraktoperation. |
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Wann sollte der Graue Star operiert werden?
Den Zeitpunkt der Operation bestimmen Sie in Absprache mit Ihrem Augenarzt. Fühlen Sie sich Ihren täglichen Sehaufgaben gewachsen, ist keine Eile geboten. Für Autofahrer gelten natürlich andere Maßstäbe als das subjektive Gefühl: "Ich sehe eigentlich noch ganz gut" |
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Intraokularlinsen werden aus Kunststoff hergestellt und sind nur wenig schwerer als die Flüssigkeit in den Augenkammern. Die Flüssigkeit umspült die implantierte (ins Auge eingepflanzte) Kunstlinse. Ihr optisch wirksamer Teil hat gewöhnlich einen Durchmesser von etwa 6 mm; an seinem Rand sind elastische Schlaufen befestigt, die für einen sicheren Sitz der Linse sorgen. Zur Herstellung der Linsen werden unterschiedliche Materialien verwendet. Die Linsen können in stabiler Form, jedoch auch gerollt oder gefaltet eingepflanzt werden.